Endlich – Juli Tagesausflug 1

Das Sommerwetter ist miserabel seit 7 Wochen mindestens. Schönes, trockenes Sommerwetter ist nicht in Sicht, nur Wolken, Regen, Wolken. Da sind die Tage wo man mal bei halbwegs sonnigem Wetter raus kommt, gezählt.

Dies hier war der erste im bisherigen Juli, stöhne.

Doch was hilft es schon, wir müssen einräumen dass es ein verregneter Sommer ist. Von schönem Sommerwetter kein Spur weit und breit. So lasst uns Jammern und klagen…


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Sommersonnenwende 21.Juni Litia-Fest

Litia – Super Vollmond Konstellation und Glühwürmchen

Eine Nacht draußen

Schöner Abend mit Glühwürmchen und ein feuchter Morgen


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Junitage – zwischen den Wolken

Die Natur, die Vegetation ist wie explodiert. Die Gräser stehen schon in Blühte, alles hat sich verändert, es grünt und sprießt überall wo ich hinsehe. Nur das Wetter ist nicht allzu Gnädig, Wolken, Gewitter, Regen, es ist ein wenig als wenn alles in Wartezustand ist, warten auf das schöne Sommerwetter. So bleibt mir nur eine Nacht und ein Tag, dann sind die Wolken wieder da und überziehen alles.


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Kaffee bei Regen, Bushgarten

Umpflanzung


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Mai das letzte Drittel

Es ist Sa und der Wetterbericht meldet nur gutes, 8 Sonnenstunden, leichte Wolken, klar ich will raus. Zum Übernachten jedoch scheint mir das Wetter, es soll Morgen ab 11.00 Regen geben der den Tag anhält, ist es mir doch nicht so. Also plane ich eine nette Tagestour.

Auch werde ich den Klappspaten und die Handschuhe mitnehemen um an meinem, geplanten kleinen versteckten Waldgarten zu arbeiten. Alles Schösslinge die ich rauspflanzen will sind so gut wie bereit. Auch brauche ich noch ein paar Beutel mit passender Erde. Auch die Stiefel sind angesagt und eine feste Hose.

Feine Bilder hoffe ich wieder mitzubringen und Erde. Ob ich auf der Wiesenlichtung oder direkt im Waden verweilen werde weiß ich noch nicht, scheint mir beides reizvoll.

Auch die 3 Beutel Erde für die Anzucht für meinen geheimen Wildgarten habe ich nun. Fast eine Stunde ackerte ich, an der verborgenen, geheimen Stelle im Wald.

Gestärkt mit gebackenen Bohnen und Tee, genoss ich den Abend. Gut dass sie vorüber sind die dunklen, traurigen Tage, all dass scheint nur vorüber. Grün, so grün ist alles und es wächst, morgen soll was Regen kommen, was den Pflanzen recht gut tun wird.


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Schönwetter Tage im Mai

Am Muttertag ehrte ich Mutter Erde, Mutter Natur. Es war sehr schönes Wetter, so ein blauer Himmel, ein schönes Ohmen. War nur mit Tarp 2x3m  Unterwegs. Das Mai Grün domminiert so stark, unglaublich. Nach einigen Hindernissen wie Zucker vergessen, zu wenig Wasser, wurde es ein schönes Event. Wunderbar auch die Neumondnacht im Sternenlich, selten so schön.

 


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Sonne nach Regen und Kälte, der Mai

Es war so ungewohnt, in den Regentagen ist alles noch grüner geworden. Heute plötzlich blauer Himmel und da geht sie Sonne schon richtig los. Ruck zuck war mir sehr heiß, die Hose brannte auf den Beinen.

Ja, nicht lange gefackelt und mein Poncho als Sonnensegel zweckentfremdet, aufgebaut. Schon hatte ich ein gemütliches Schattenplätzchen. Doch ungewohnt, was mir sonst gegen Regen und Wind diente, nun gegen die sengende Sonne…

Und wieder wird die Welt zu klein, wieder die Unzulänglichkeiten, viel zu wenig Wald und freie Natur, wie schon überall hier in der verflixten Rheinprovinz. Man such wie mit der Lupe nach jedem freien Fleckchen Natur, wo man sich hin verkriechen könnte. Es immer das selbe Spiel. Manchmal bin ich so müde, wenn ich an die großen schönen Wälder denke wie Schwarzwald oder Thüringer Wald, Frustration droht mir. Wohin soll ich mich wenden, in dieser Urban Dominierten Ödniss wenden?

Wo finde ich noch ein wenig Waldbewusstsein? Wie, ohne viele lange, teure Stunden in Bahnen zu sitzen? Bin ich am falschen Ort? In wie weit empfinde ich überhaupt noch so was wie Heimat für hier?

Vorbei die langen Wintertage des freien Träumers, mit dem Licht und der Sonne schmelzen viele, der kleinen und großen Träume dahin, weg wohin auch immer.

Was auch immer, der Jahreskreis führt mich an einen neuen Ort, ich muss ihm folgen.

 

 

 


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Frühlingstour Nord


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Einfach im Wald

Einfach mit der Natur verschmelzen, jedes Eichhörnchen, jeder Hase ist getarnt – es ist das Natürlichste sich so zu machen dass man aussieht wie Natur. Auch wenn ich des Leben ( nach Buddha in ständier Wandlung begriffen) einen ständigen, ewigen Kampf gegen das Nichtleben ansehe, suche ich die Verbindung. Naturerfahrung als Selbsterfahrung.

 

 

 

 


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Grünen Überall

April  Drittel Eins

Es trifft mich wie ein Paukenschlag, viel Sonne und überall nun plötzlich Grün. Wo Gestern noch das Beige der Winterwiese vorherrschte, brechen die neuen grünen Halme nun durch und geben der ganzen Landschaft einen neuen Farbton.

Mit dem Farbton ändert sich auch die morphologische Grundstimmung in der Natur.

Dies hat die Qualität einer Veränderung Ganzheitlicher Art. Durch die morphische Resonanz spüre ich sie, die aber und aber Tausend klein Lebewesen, Insekten, Käfern, Bienen, jung Pflanzen.

 

Die Rückkehr ins blühende Leben

Wieder breitet die Natur, der Wald sein zärtlich liebendes Blätterdach aus, über alle die Würdigen die es sehen, die liebenden, die guten und die Bösen. Die Mutternatur ist für alle ihre Geschöpfe da, breitet die Schwingen ihrer Liebe aus.

Die Erde könnte ein Paradies sein, wäre die Menschen Kultur nur annähernd so schön und weise, als wie die Mutternatur.

Doch auch Schmerz ist da, das Erwachen aus der Agonie es Winters, wo man alles aufgegeben hatte, sich Vergraben, sich nur in der Zuflucht verkrochen. Doch alles Leben beginnt offenbar mit einem Schmerz, schon der erste Schrei bei der Geburt ist ein Schmerz ins Leben.

Jedes, der grünen Halme, Käfer, klein Lebewesen, Wurzeln ist Empfindungsfähig, ich spüre dass deutlich.

Doch, auch wenn man den widernatürlichen, entarteten, sündhaften Umgang der sogen. „Menschenkultur“, der wuchernden „Mensch Biotope“ bedenkt,  verursacht dass mir Schmerz.

Syntrona


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