Yule – Fest Gedanken

Die Mitte des Lebens zu finden, ist es an der Zeit. Zu Yule wird wieder offenbar, was Kern und Mittelpunkt des Lebens ist.

Sind es nur noch Zahlen, in der Spalte ‚Rendite‘, die Kern und Wert jeder Existenz darstellen – oder sind wir noch in der Lage, die mystische Einheit aus Gott und Welt, aus Natur und Gott, in uns zu spüren? Und sei es, nur mit dem Gefühl und der Seele zu Erfassen?

Seele und Vernunft berühren sich, im Moment der Hoffnung, wenn die Planetenbahn Kippt, in eine neue Lichtära, auch Natur und Vernunft treffen sich, wie auch Natur und Seele. Rückkehr des Lichtes, die Wiedergeburt, die Mythische, des Jahreskreis Gottes Cernunnos, dem gehörnten Gott, dem Lichtgott, dem Lichtengel, dem Gott des Waldes, der Tiere, der Bäume und der Vegetation, der Fülle, der Fruchtbarkeit und der Wonne.

Das alles fängt wieder an, in Yule.

Alles, wird wieder schön werden, das ist der unabwendbare Lauf der Natur, die in sich gut und tief Lebensbejahend ist, ja das Leben selbst ist..

Es gehört zu unserer Aufgabe des Seins, dass wir uns hier auf Erden erneut erinnern, dass das göttliche Licht in jedem von uns wohnt.Dass göttliche Licht, der göttliche Lebensfunke, die Urverschränkung, was totes und lebendiges scheidet, zusammen mit dem flüchtigen Moment Yule, zwischen Licht und Dunkel, Gestern und Morgen und der Stärkung des Lichts. Dieses Licht ist der Natur, Yggrasils und unsere eigene tiefere Existenz, die nun gemächlich wieder auflebt, aus dem Schneckenhaus der Winterruhe, in neuem Licht.

Das gute Alte würdevoll zu verabschieden und dass schöne Neue würdevoll zu Begrüßen und so wohl, das alte Dunkel, wie das neue Licht würdevoll zu ehren.

Die Stille und die Dunkelheit dieses heiligen Momentes, Nacht ermöglichen es, dieses Licht wahrzunehmen und ganz bewusst zu erleben und aufs Neue anzufachen. Dieses göttliche Licht ist vor allem durch die Kraft der Liebe genährt – beständig erinnert es uns daran, dass wir hier in der ‚Disseitswelt‘ der einfachen lebenden, die Kraft der Liebe erneut verankern sollten und diese Liebe auf vielen verschiedenen Ebenen lebendig werden lassen dürfen.

Sowohl hier, als wie in der Anderswelt der Körperlosen Geistheiten, möge der Lichtfunke strahlen.

Nur das Neue hat das Potential, das wunderschöne Alte noch zu übertreffen.

Frohes Yule Fest


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Wir sind nicht dass, was Heiden meint

Was, die  Römer nie verstanden war, das die Seherinnen und die Kelten & Germanen, ihrer Natur Hochreligion keinen expliziten Namen gegeben haben

NATUR HOCH RELIGION – KEINE DORFRELIGION

Heidentum oder Paganismus (von lateinisch paganus‚ bäurisch, ungebildet, dörflich, ländlich, ‘; lateinisch Pagus ‚Dorf‘) bezeichnet  in etwa „Dorfreligion“ oder Dörflerreligion, Hinterwäldlerisch, Unmodern, pejorativ. Daher tue ich mich sehr schwer damit, meine Religion als Pagan, Neo Pagan, also bäurisch, ungebildet, dörflich, bezeichnen zu lassen. Dann denke ich oft, brauchen wir eine Thing, eine Zusammenkunft die unserer bisher unbenannten Religion, einen eigenen Namen zu geben und die Fremdbezeichnung abzuschütteln?  Zu zeigen es ist ein Hochreligion sie z.B. dem Hinduismus, nicht nachsteht.

Sie glauben an die Natur, an den einzig Wahren, wie alle Midgard Kinder mit Vernunft.

Sie sammeln Kräuter, meditieren auf einsamen Waldlichtungen, flüstern mit Bäumen, Blumen, Geistern und Naturwesen und sammeln Pilze und Kräuter. Hüteten heilige Haine, heilige Bäume, führten Rituale aus, waren Priesterinnen der Urintelligenz der allumfassenden Natur.   Waren Ärzte, Apotheker, Theologen, Weise, Ratgeber, Orakel und Priester – von einem jeden Dorf. Sie waren die Intelligenz der Natur und ihrer Zivilisation. Ihr Wissen, um Elementarmagie, Magie, Heilkunst, Weisheit und Philosophie, sowie ihre Verbundenheit mit ihrem Göttlichen Geistheiten, war wie die ganze Kultur, der Römischen in Wahrheit, weit überlegen.

um 1600 v. Chr

Wenn man schon wunderbaren Leistungen der germanischen Kultur vor 3000 Jahren sieht, die Schmiede und Metallverarbeitung, Goldschmiedekunst, die Fähigkeit in Harmonie mit der Mutternatur zu leben sieht, waren sie schon damals den Römern weit Überlegen.

Die Römischen Imperatoren, Caesare und Kaiser fürchteten sie sehr, waren sie doch die höher entwickelte Vorlage, für ein besseres Rom. Sie fürchteten, wie alle die je Macht hatten, diese dadurch wieder zu verlieren. (mehr …)


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SW November Impression

Kurz sind schon die Tage, November eben, Geister im Nebel.

Inspirierte mich zu einer Sw Fotoserie vom Geister Haus.

Seht ihr sie überall, die Geister , wie sie spinzen, an allen Ecken? Manche schweben sogar in der Luft unter der Decke…

Doch, gerade Sw bringt die ganzen keinen Details hervor.


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Oktober Spukhaft – Geister im Herbst

Im Spukhaus auf dem Massengrab

Gehen Geister um

Eine keiner Film

 

So ist es


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Hambie im September


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Was ist eine Hexe wirklich

Druiden und Druidinnen

In Keltischen Sinne. Die Herkunft des Wortes „Druiden“ ist umstritten. Plinius vermutete, der Name gehe auf die altgriechische Vokabel δρυς (drys) für Eiche zurück, da diese Bäume und die auf ihnen wachsenden Misteln beim Kult und in der Heilkunst der Druiden von herausgehobener Bedeutung gewesen seien. Somit ist das im Lateinischen aus dem Gallischen übernommene Wort als „Eichenkundiger“ deutbar. Mit zunehmender Differenzierung zum Germanischen, wurde aus der Druidin die Magierin, Hexerin, zu Hexe.

Hexe ist eine profane Verkürzung von Hexerin, die Magierin

Das Wort Magie (gr. μαγεία, mageía) geht auf das Wort Magoi (gr. Μάγοs = Weiser) zurück ‚magisch‘, das altpersischer Herkunft ist und ursprünglich einen persischen Priester und Traumdeuter (vgl. Mager) bezeichnet. Derjenige, der Magie ausübt, wird als Magier (Zauberer) bezeichnet. Es gibt viele Bezeichnungen für eine zauberkundige Frau, Hexe ist nur eins davon.

Magier in Mesopotamien identifizierten sich mit dem Gott Marduk oder bezogen ihre Künste auf halbgöttliche, urzeitliche Weise, die als Lehrer der Menschheit galten.

Magie wurde als das „Geheimnis des Himmels und der Erde“ bezeichnet, und um diese Geheimnisse zu erlangen, musste ein Magier ein Weiser werden und sich mit den schriftlichen Überlieferungen vertraut machen. So gehörten Magier zu den wenigen, die als Schriftkundige die Botschaften babylonischer Schriften verbreiteten, als Gelehrte öffentlich wirkten

In der ägyptischen Mythologie war Thot der Gott der Magie.

Der Philosoph Tommaso Campanella (1568–1639) definierte Magie folgendermaßen:

„Alles, was die Wissenschaftler in Nachahmung der Natur oder, um ihr zu helfen, mit Hilfe einer unbekannten Kunst vollbringen, wird Magie genannt. Denn Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft.“

Magie ist abzugrenzen von der heutigen Zauberkunst, einer Form der darstellenden Kunst, wozu auch Bilder wie Charmed, Buffy, Hexen von Eastwick, etc. gehören.

  • Magische Fähigkeiten werden in Hinduismus und Buddhismus Siddhi genannt.

Heiligkeit der Natur, Verehrung der Großen Göttin, Magie, Jahresfestkreis, Astrologie und Wahrsagen sind Eckpfeiler unterschiedlicher Naturmagischer
Kulte mit vorchristlicher Natur, die unter dem Begriff ‚neue Hexen‘ zusammengefasst werden

 

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Spukhaus im Geisterwald


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Wanderung


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Samstag, Päckchen, in den Wald

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Höhere Erkenntnis ohne Religion – Hexen

Immer mehr Menschen, auf der Suche nach höherer Erkenntnis,  machen sich völlig frei von religiösem Ballast der Vergangenheit. Machen sich frei vom Vordergründigen Diktum:

Höhere Erkenntnisse wären NUR im Rahmen, der Vorstellungs-Welt, von alten, bisherigen, überkommenen Religionen möglich, höhere Erkenntnis müsste sich der Vorstellungswelt der überkommenen Religionen bedienen. Dass ist nicht so, ist nur Lüge!

Die drei Zeichen der sechsfachen Bestie

Dass, wären als erstes diese drei Abrahamitischen Groß Sekten, alias auch „Kirchen“, wodurch keine Religionen Diskriminiert werden sollen, haben schon mehr Tote, mehr Blut auf dem Gewissen, als viel andere.

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