Was ist eine Hexe

Spontan:

Eine Frau mit Parapsychischem Wissen und Talent, viele sind Medien, Verbundenheit mit der Natur, Hintergrund meist Pagan, Animistisch – Pantheistisch orientiert, zumeist Verehrung einer Geistheit, die personifiziert zur Gottheit mit Namen wird, Göttinnen wie Hekate, Isis oder wie in meinem Fall Shakti.

Intuitive Verbindung mit der Natur, in Verbindung mit Parapsychischem Bewusstsein, modern gesagt, mit dem Bewusstsein um die Grenzen der Wissenschaft und intuitiven Gespür für die Geheimnisse der Natur. Liebe zur Natur ist vielen in die Wiege gelegt, wie eine mediale, Parapsychologische Begabung.

Sie sammeln Kräuter, meditieren auf einsamen Waldlichtungen, flüstern mit Bäume, Blumen und Naturwesen und sammeln Pilze.

Der Begriff Hexe ist nicht Pejorativ, Rom Lügt

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Heilige Bäume

Sie, kennen heilige Plätze im Wald und viele haben ihren eigenen, vertrauten Baum, den sie immer wieder aufsuchen und mit ihm sprechen. Ich glaube, zum Beispiel dran dass, die Natur als ganzes mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile, das sie eine Seele, Bewusstsein und eine unfassbare Ur-Intelligenz hat,  ja dass sie eben Mutter Natur ist, Mutter Erde die große Göttin. Einer ihrer vielen Namen ist Shakti.

Religionsfreiheit

Wie ich Hexe geworden bin.

Wir haben doch z.Z. noch diese Religionsfreiheit, also sollten wir sie nutzen um den Tisch voll Religionen mal völlig Abzuräumen.

Weg damit, dass alles braucht man nicht. In den Mülleimer damit.

Den chaotischen Tisch voll Religionen mal völlig Abzuräumen. Auf diesem leeren großen Tisch, können wir uns dann, unsere eigene, freie Privat Religion Bauen.

Dass, habe ich getan, viele Jahre. Nicht Jeder wird, wie ich Hexe werden, aber dass ist u.a. der erste Schritt Hexe zu werden!

Macht euch, eure Ureigene, persönliche Privatreligion!

Auch die Hexenreligion ist so etwas. Vor 3000 Jahren, vor dem Römischen Imperialismus, hatte jedes germanische Dorf eine Schamanin, Weise und Medizinfrau, Hexe genannt. Jede Hexe hatte ihre eigene Theologie, ganz wie auch Hindu Meister jeweils ihre eigene Theologie Haben. Polytheismus nennt sich dass.

Was, die verhassten Römer, die Imperialistischen Faschisten, nie verstanden war, das die Hexen und Germanen, ihrer Religion KEINEN Namen gegeben haben!

Der Hexenglaube ist ursprünglich ein paneuropäischer Volksglaube, dessen Wurzeln in die vorchristliche Zeit und ihren Götterglauben zurück reicht.  So ist im postkeltischen Kulturkreis von Feen (Morgane etc.) die Rede, die gut und böse sein konnten, in Irland Zweigesichtig dargestellt wurden. Im postgermanischen Raum steht der Begriff Elfe primär für ein gutes Wesen. Hexe genannt zu werden war die größte Ehre, wie Medizinmann bei den Indianern.

Ansonsten, gibt es eher als Folge römischer Indoktrination, die böse Hexe. Sie ist böse weil sie die Lügen der römischen Staatsreligion durchschaut und den Römern kein Wort glaubt, und bei ihrer unbenannten Urreligion bleibt.

So entdeckte ich den Uralten Orden der Hüterinnen, den Widogard’s. Sie sind Hexen, weise Frauen, mit Parapsychlogischer Begabung. Sie sind die Hüterinnen des einzig Wahren. Es ist Widogards Aufgabe die Entdeckung und den Untergang des einig Wahren zu verhüten!

Diese Religion ist eigentlich Namenlos, man könnte aber ‚Religion des Einzig Wahren‘, sagen.

Ich bin, nicht im Sinne der Römischen Dualismus Doktrin, eine Gute oder Böse Hexe, diese Begriffe gelten nicht für mich. Wenn ich das einzig Wahre, oder mich selbst Angegriffen sehe, schrecke ich auch vor Schadenszauber nicht zurück. Bin eine freie Hexe, keine Rom Devote!

 


Das märchenhafte Stereotyp der Hexe, nämlich einer Frau, die auf einem Besen reitet – hinzu kommt oft die Begleitung durch einen schwarzen Vogel, wahrscheinlich von einer der beiden Raben Odins, oder eine schwarze Katze – leitet sich von der Vorstellung eines Wesens ab, das sich in Hecken oder eher in Hainen aufhält, oder auf den Grenzen reitet.

Hexenbesen: Aus der Zaunstange, meist gegabelte Äste, wurde in der bildlichen Darstellung der Hexenbesen. Diese Version unterlag jedoch bereits christlicher Einflussnahme. Für das Bild von der Zaunreiterin gibt es verschiedene Erklärungen:

Einmal, um eine Art Wald-Priesterinnen gehandelt haben, andererseits wird auch ein abstraktes Bild bemüht: Wesen, die auf Zäunen sitzen, befinden sich auf einer Grenze von kultiviertem Raum zur unkultivierten Natur.

Wenn die Hecke vielleicht mit dem Bannkreis, der vorchristliche Kult-orte umgab und eine Trennlinie zwischen der diesseitigen Welt und der jenseitigen Welt darstellt, identifiziert werden kann, so ist die Hexe eine Person, die zwischen beiden Welten vermitteln kann. Sie besitzt somit divinatorische ( die sich kontemplativ für religiöse Erlebnisse öffnen und sich durch diese beeindrucken lassen können), aber auch heilende Fähigkeiten und hohes Wissen, und hat damit die Eigenschaften der vorchristlichen Kultträger.

Von je her sind die Bedeutungen Orakel sprechende, Zaubersprechende, (Hell-)Seherin und weitere in der Bezeichnung Hexe eingeschlossen – alles Attribute, die auch der nordischen Freya, der irischen Brigid und anderen archaischen Göttinnen zugeordnet wurden.

Eine mögliche Herkunft des Archetypus „Hexe“ ist, wenn die Etymologie des englischen witch stimmt, eine Frau mit okkultem oder Naturheilwissen, die unter Umständen einer Priesterschaft angehörte. Dies ist eine Übertragung der Fähigkeiten (Heilen, Zaubern, Wahrsagen) der Göttin Freya und vergleichbarer Göttinnen in anderen Regionen auf ihre Priesterinnen, die im frühchristlichen Umfeld noch lange in der gewohnten Weise agierten.

Mit der Eroberung Germaniens durch die römische Staatsreligion“ Christentum“ wurden die „heidnischen“ Lehren und ihre Anhänger dämonisiert und der Begriff Hexe Pejorativ umfunktioniert.

Dass, nicht länger Anzuerkennen, ist:

der erste Schritt zu deiner Befreiung!


 


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