Erdreligion

Die Älteste dem Menschen bekannte Form der Spiritualität ist

Die Erdreligion

Die Bewohner, der früh zeitlichen Steppen und Wälder, verehrten die Natur, als lebendiges, bewusstes, heiliges Wesen, von dem alles kommt und in dem alles immer bleiben muss.

Man pflegte , direkte Beziehungen zum Geist des  Wetters, Windes, der Tiere, der Bäume, der Erde, Geist der Wälder, der Gewitter und vieler anderer Facetten von Mutter Erde und sah darin, empfand sie als Geistheiten..

Eine Dualität aus Geist & Materie gab es nicht. Es war das Vollkommene Holistische Juwel.

 

Spätere Kulturen wie die Kelten oder Germanen, auch die nordisch-skandinavischen Gesellschaften, verehrten diese Naturelemente dann, in Gestalt von mehr und mehr personifizierter Geistheiten,  woraus dann Gottheiten entstanden, die Namen erhielten.

Heute, verehrten wir die Natur als lebendiges, bewusstes, heiliges Wesen, von dem alles kommt und in dem ALLES  ewig bleibt. Unabhängig von jeder nötigen Transformation, dennoch in der Natur bleibt.

Akosmismus (von griech. a- (nicht) und kosmos (Welt)) (Lehre von der Weltlosigkeit) ist eine Lehre, die der Welt eine eigenständige Wirklichkeit abspricht.

Der Ausdruck wird in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet, meist in dem Sinne, dass der Welt im Verhältnis zur göttlichen Wirklichkeit eine eigenständige Wirklichkeit abgesprochen wird. Dann wird der Akosmismus (Das Göttliche ohne Welt) als begrifflicher Gegensatz zum Atheismus (Welt ohne das Göttliche) aufgefasst.

Einige Kulturen auf dieser Erde, tun das noch immer und auch innerhalb vieler Wicca-Traditionen, spielt die Personifizierung von Naturgeistern eine Rolle.

Auch, indianische Medizinmänner, sprechen mit dem großen Geist, den Geistern des Windes, der Erde und der Bäume und Tiere. Dass ist wichtiger Bestandteil ihrer Spiritualität und ihres Weltbildes.

Der große Geist, das Universum, das Göttliche, die Göttin Natur, ist immanent, also in unserer Welt: hier und jetzt. Also eine Geistheit die man anfassen kann.

In der Natur, die uns umgibt, in Bäumen, in allem. Die meisten Seherinnen & Hexen tun dies, im Sinne ähnlich des Animismus , kurz gefasst dem Glauben an die Beseeltheit der gesamten Natur. In dem Sinne, dass der Welt im Verhältnis zur göttlichen Wirklichkeit eine eigenständige Wirklichkeit abgesprochen wird. Akosmismus (von griech. a- (nicht) und kosmos (Welt)) (Lehre von der Weltlosigkeit) ist eine Lehre, die der Welt eine eigenständige Wirklichkeit abspricht.

Mit der Invasion der Römischen Staatsreligion kamen dunkle Zeiten, niemand gedachte mehr der alten Religion, den gewohnten Sitten und der vertrauten Magie. Jeder betete nur noch zu diesem seltsamen gekreuzigten Mann und den Irrlehren, für welche er stand.

Im Gegensatz dazu steht der Abrahamitische Monotheismus,  denen Gott ausschließlich transzendent ist, d.h. außerhalb dieser Welt: (zum Beispiel im Himmel). Daher ist Monotheismus auch der Schlüssel zu hemmungslosem Raubbau, zu Zerstörung und herzlosen Umgang mit Natur, dem Geist Natur, da man Gott ja außerhalb der Natur sah und man ihn durch Naturzerstörung nicht verletzen würde, weil am ihn nicht als immanent ansah. Der feindliche Monotheismus, Abrahamitismus, geht völlig von Wüsten & Beduienenvölkern aus, die in der Natur nur  zwei Komponenten sahen Sand und Himmel. So entstand der Dualismus und der Monotheismus, der die unendliche Vielfalt der Natur in Abrede stellt und Naturzerstörung befürwortete. Den Gott der Monotheisten gibt es so nicht! Schon seit je her machen die Jagd auf Bäume, vor allem auf heilige Bäume.

Die Göttliche  Natur, ist bei unserer Naturreligion immanent, also in unserer Welt: hier und jetzt in der Natur, die uns umgibt. Das Göttliche der Naturreligion ist ein Gott den man anfassen kann,  kein Gott in fernen, fremden Sphären. Die Natur, als der Körper des Göttlichen.

In animistischen Weltanschauungen existiert der gesamte Kosmos in zwei Formen: einer materiellen Welt und einer Geist-artigen Welt, die man modern gesprochen auch Quanten-Kontinuum nennen könnte. Doch es gibt eben keine Dualismus zwischen einer Geistwelt und einer materiellen Weltnatur, alles ist in sich, eins und das selbe. Insbesondere im Sinne der Wicca religiöse Hexen glauben, dass jeder Stein, jede Pflanze und jedes Tier von Geiste der großen Mutter beseelt ist. Und jede Pflanze, jeder Stein, hat ja seine ureigene, einzigartige Signatur der Mutter.

Glaubensbekenntnis:

Alles, Existierende ist, ein einzigartiger Entwurf, der Muttergöttin Natur Universum. Selbst ein Stein jede Pflanze, Wurzel und alle Lebewesen wie Bäume, Gras und Blumen. Ich verehre die Natur als lebendiges, bewusstes, heiliges Wesen, eine höchste Geistheit, von der alles kommt und in dem alles bleibt, und auch in transformierter Form weiterbesteht. Auch als Lichtwesen oder Geister.

Die Natur, als Ganzes ist unfassbar, sie ist das ganze Universum, mit allem was darin ist, sie ist Leben, Raum, Naturgesetze (Ur-Intelligenz), Sonnen, Atome, Moleküle, Planeten, Erde, Wasser, Feuer, Luft, Liebe, Lebewesen, Blumen, Tränen, Schmetterlinge, Emotionen, Schönheit, Freude, Ästhetik…

Wer, sagt uns dass, der Mensch nicht das Mittel der Natur ist, um Technologie zu erschaffen?

Die Natur ist mehr als, die Summer der Teile aus denen sie besteht, sie ist eine Geistheit, ein Bewusstsein, eine Person, ja der Lebensfunke, der lebendiges von Totem scheidet, selber. (von dem Meister Ekkehard sprach)

Ich pflege direkte Beziehungen zu den Geistheiten des Wetters, der Naturwesen (alias Tiere), der Bäume, der Wälder, Geister, Eichhörnchen, der Hasen, Wurzeln und vieler anderer Facetten von Mutter Erde, Shakti genannt.

 

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